<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schmelzzigel &#187; Australien</title>
	<atom:link href="https://schmelzzigel.ch/?cat=3&#038;feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://schmelzzigel.ch</link>
	<description>Reiseblog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Feb 2021 17:02:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.2.38</generator>
	<item>
		<title>Kakadu und Litchfield Nationalpark</title>
		<link>https://schmelzzigel.ch/?p=181</link>
		<comments>https://schmelzzigel.ch/?p=181#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 10:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmelzzigel.ch/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[Der Kakadunationalpark war der erste Nationalpark, für welchen wir ein Permit lösen mussten. Da wir den Tag klettern und schwimmend bei den Edith Falls verbracht hatten, kamen wir erst nach 6 Uhr in Pine Creek, wo wir das Permit kaufen mussten, an. Glücklicherweise fanden wir noch ein offenes Lädeli. Vier Permits und vier Glaces später &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=181">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kakadunationalpark war der erste Nationalpark, für welchen wir ein Permit lösen mussten. Da wir den Tag klettern und schwimmend bei den Edith Falls verbracht hatten, kamen wir erst nach 6 Uhr in Pine Creek, wo wir das Permit kaufen mussten, an. Glücklicherweise fanden wir noch ein offenes Lädeli. Vier Permits und vier Glaces später waren wir auf dem Weg zu unserem Campingplatz im Kakadunationalpark. Mittlerweile war die Dämmerung angebrochen und schon bald lag die Landschaft um uns herum im Dunkeln. Plötzlich leuchtete der Wald um uns rot-orange. An manchen Stellen züngelten sich sogar noch vereinzelte Flammen aus den Gluten. Das Übrigbleibsel des Bushbrandes sah bei Nacht wunderbar aus. Bei einem Hügel hatte sich das Feuer der Flanke nach hoch oder runter gefressen und durch die zurückgebliebene Glut sah der Hügel nun wie ein Vulkan aus. Uns konnte der Bushbrand nichts mehr anhaben, uns auch sonst niemandem, denn die Brände werden von Rangern absichtlich jetzt – zu Beginn der Trockenzeit – gelegt, dass es nicht später zu unkontrollierbaren Bushbränden kommt. Spät kamen wir beim Campingplatz an und stellten im Handumdrehen unsere Zelten auf.<br />
Die nächsten Tage im Kakadunationalpark verbrachten wir vor allem mit Wasserfällen betrachten und darunter baden. Wir waren um jede Abkühlung froh, denn mittlerweile war das Thermometer auf 36 Grad geklettert. Daher kam es uns auch gelegen, dass Australien ein sehr Autofokussiertes Land ist und somit die Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gut mit dem Auto erreichbar waren und man höchstens noch einen Kilometer laufen musste. Da es ausserdem sehr flach war, brauchten wir auch nicht viele Höhenmeter zu überwinden um atemberaubende Aussichten zu geniessen. Bilder können zwar nicht die gesamte Stimmung wiedergeben, aber sie sind sicherlich besser als eine Beschreibung:</p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5162851.jpg"><img class="alignnone wp-image-183" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5162851-1024x768.jpg" alt="" width="646" height="484" /></a></p>
<p>Auf zwei Bootsfahrten hatten wir die Gelegenheit auf Tuchfühlung mit Krokodile zu gehen. Diese Ungetüme aus nur bis zu einem Meter Distanz zu betrachten war schon ziemlich ungeheuerlich.</p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5183093.jpg"><img class="alignnone wp-image-185" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5183093-768x1024.jpg" alt="" width="487" height="649" /></a></p>
<p>(Wir haben natürlich nur an Orten gebadet, an welchen es ausdrücklich erlaubt war. Zwei Wasserfälle waren sogar noch geschlossen, weil sie bei denen noch auf Krokodoljagt waren.)<br />
Im Litchfieldnationalpark klapperten wir fleissig alle Wasserfälle ab, auf dem Weg zum Letzten kam der 4-Rad-Antrieb unseres Autos noch einmal zu vollem Einsatz:</p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5213145.jpg"><img class="alignnone wp-image-184" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5213145-1024x768.jpg" alt="" width="648" height="486" /></a></p>
<p>Abschluss unserer Zeit in Australien waren ein paar Tage in Darwin, welche wir nutzten um ausgiebig zu shoppen und anschliessend die Errungenschaften mitsamt den nun nicht mehr gebrauchten Zelten und Mätteli nach Hause zu schicken. Somit waren wir vorbereitet auf die Fortsetzung unserer Reise in Indonesien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://schmelzzigel.ch/?feed=rss2&#038;p=181</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vor der langen Fahrt</title>
		<link>https://schmelzzigel.ch/?p=177</link>
		<comments>https://schmelzzigel.ch/?p=177#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 15:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Noemi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmelzzigel.ch/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[In Townsville erwartete uns ein gemütliches Studio in einem üppigen Garten. Endlich konnten die Fast-Meerestiere ihre Salzkrusten und die ihrer Kleider entfernen. Die Wäsche, welche in Neuseeland am nächsten Morgen unveränderlich triefte war in Australien über Nacht trocken geworden und roch erst noch nach Waschmittel ;-) Das nächste Ziel war der Wooroomaran Nationalpark etwas im &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=177">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #c00000;font-family: Tahoma;font-size: 13.3333330154419px;line-height: 20px">In Townsville erwartete uns ein gemütliches Studio in einem üppigen Garten. Endlich konnten die Fast-Meerestiere ihre Salzkrusten und die ihrer Kleider entfernen. Die Wäsche, welche in Neuseeland am nächsten Morgen unveränderlich triefte war in Australien über Nacht trocken geworden und roch erst noch nach Waschmittel ;-) Das nächste Ziel war der Wooroomaran Nationalpark etwas im Landesinneren. Da es noch nicht ganz dunkel war und man ja nicht mit der alten Tradition die Zelten im Dunkeln aufzustellen, brechen möchte, machten wir uns noch kurz auf den Mamu Tree Top Walk. Neben der riesigen Golden-Orb-Spinne, die allgegenwärtig war und sogar kleine Vögel fangen soll, faszinierten pinke Früchte, weisse Blüten die aus dem Stamm wuchsen. Beim Zeltplatz angekommen wies uns ein Plakat daraufhin, dass man vorher hätte reservieren müssen. Dies führte zu einer kleinen Nachtaktion auf der Suche nach Empfang.  </span></p>
<p><span style="color: #c00000;font-family: Tahoma;font-size: 13.3333330154419px;line-height: 20px">Der Tag der Wasserfälle begann mit dreien und endete mit weiteren vier und einem Damm. Dazwischen blieb Zeit für Kaffee, Termitenhügel, Kookaburras und Windräder. Über einen 4WD-Track erreichten wir den Startpunkt für eine Jungle-Wanderung. Geleitet von faszinierenden, pieksenden und kratzenden Farnen, Palmen und Bäumen konnte man einen Wasserfall erreichen, der weit in die Tiefe stürzte und der Blick auf ein tiefes Tal wurde frei. Nach den Erlebnissen der letzten Tage belohnten wir uns am nächsten Morgen mit einem ausgiebigen Frühstück: Pie und Eiskaffee :-) Mit vollen Mägen steuerten wir die Josephine Falls an &#8211; in welchen man herrlich baden kann &#8211; und dann Cairns. In Cairns wurden wir 6!!! Tage sesshaft. Die Läden wurden leergekauft, die Cafés ausgetrunken und die nähere Region in einigen Tagestripps erkundet. Den Abschluss machten Tauchgänge am Great Barrier Reef und ein Känguruh-Krokodil-Fleisch-Znacht.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://schmelzzigel.ch/?feed=rss2&#038;p=177</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die lange Fahrt</title>
		<link>https://schmelzzigel.ch/?p=173</link>
		<comments>https://schmelzzigel.ch/?p=173#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 00:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmelzzigel.ch/?p=173</guid>
		<description><![CDATA[In den Weiten Australiens gehen die Tage schnell vorbei, was sich leider auch auf unsere Blogeinträge ausgewirkt hat. Die Ostküste Australiens haben wir bereits von Brisbane über Cairns bis hinauf nach Cooktown abgeklappert und nun folgte die lange Fahrt durch das Outback in den Nordwesten Australiens, wo der Kakadunationalpark schon auf uns wartet. Wir deckten &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=173">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den Weiten Australiens gehen die Tage schnell vorbei, was sich leider auch auf unsere Blogeinträge ausgewirkt hat. Die Ostküste Australiens haben wir bereits von Brisbane über Cairns bis hinauf nach Cooktown abgeklappert und nun folgte die lange Fahrt durch das Outback in den Nordwesten Australiens, wo der Kakadunationalpark schon auf uns wartet. Wir deckten uns in Cooktown mit viel Wasser und Essen ein und los ging die Fahrt.<br />
2707 Kilometer,<br />
72 Road Trains,<br />
54 tote Kängurus,<br />
14 lebendige Kängurus,<br />
6 Tankfüllungen,<br />
4 Tage,<br />
3 Nächte,<br />
1 Staatenwechsel später und<br />
½ Stunde Zeitverschiebung weniger<br />
ist die lange Fahrt durchs Outback endlich bewältigt und wir sind bestens in Katherine angekommen. Die Landschaft im Outback ist anfangs von Blumen dominiert gewesen, welche zunehmends von Sträuchern abgelöst wurden bis schlussendlich im tiefsten Outback nur noch Grasbüschel die rote Erde verdeckten. Der Staatenwechsel machte sich vor allem an der Strasse bemerkbar. Diese war im Northern Territory noch gerader als in Queensland und anstatt 110 km/h durfte man 130 km/h fahren. Sonst blieb die Landschaft gleich flach und karg. Das Ende des Outbacks kündigte sich wiederum mit Sträuchern und Bäumen an, welche zunahmen bis die Strasse endlich wieder von lichtem Wald umgeben war. Heute geht es tiefer in den Wald zum Kakadunationalpark, wo wir hoffentlich viele Krokodile sehen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://schmelzzigel.ch/?feed=rss2&#038;p=173</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei-Wochen-Australien-Rückblick</title>
		<link>https://schmelzzigel.ch/?p=168</link>
		<comments>https://schmelzzigel.ch/?p=168#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 01:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Noemi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmelzzigel.ch/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[In Brisbane im Hostel angekommen, wurden wir von einem ziemlich luxuriösen Appartment erwartet. Der Haken war, dass es nur zwei Doppelbette hatte, aber wir haben ja Mätteli dabei :-) Brisbane untersuchten wir vom Morgen bis die Sauna-Sonne sich verabschiedete, die Lichter am Fluss angingen und die Spinnen in den Büschen vor unseren Blicken wieder geschützt &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=168">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Brisbane im Hostel angekommen, wurden wir von einem ziemlich luxuriösen Appartment erwartet. Der Haken war, dass es nur zwei Doppelbette hatte, aber wir haben ja Mätteli dabei :-)<br />
Brisbane untersuchten wir vom Morgen bis die Sauna-Sonne sich verabschiedete, die Lichter am Fluss angingen und die Spinnen in den Büschen vor unseren Blicken wieder geschützt waren. Den nächsten Tag verbrachten wir an der Gold Coast und verabschiedeten uns am folgenden Tag von Brisbane um Fraser Island zu erforschen. Diese reine Sandinsel soll jede Schwachstelle an einem 4WD- Auto finden. Der Aufenthalt begann mit einem eigens für uns kreierten Eiskaffee seeehr gut ;-) Die Zelten standen erst bei tiefer Nacht nachdem der Raphael uns im Dunkeln sicher über die holprige Piste transportierte. Die Insel hat viel zu bieten: Sandstrände, Seen, Sand, Banksia Trees, sandgelbe Dingos, Sandkrebse, Regenwald, Sanddünen, farbigen Sand, Flüsse, wolkige Sonnenaufgänge, sandigen Wind, Riesenspinnen, Drosera, nette Taxifahrer und das Maheno-Schiffswrack -&gt; zusammen ergibt das ein gutes Abenteuer für die fünf Schmelzzigel und Sand hatte es auch genug für jedes Reiseutensil :-P<br />
Nachdem die Fähre uns wieder sicher aufs Festland gebracht hatte, übernachteten wir einmal in Rockhampton und steuerten dann den Eungella Nationalpark an. Die Region protzt vor allem mit unzähligen Vögeln, Spinnen unter der Klobrillen, einem hervorragenden österreichischen Eiskaffee-Macher, eiskalten Nächten, spannenden Pflanzen und eiskalten Nächten. In der zweiten Nacht liessen wir uns um 3:00 aufwecken um bei Sonnenaufgang am Cape Hillsborough zu sein und die Kängurus am Strand zu sehen. Um 7:30 ging’s von dort aus weiter nach Airlie Beach. Um zwei erwartete uns dort ein ehemaliges Segelrennschiff für eine zweitägige Tour. Zum Programm gehörte viel Schnorcheln an schönen Riffen, Segeln, Sonnenbaden und ein Besuch der Whitsunday Islands. Es blieb viel Zeit die Seele baumeln zu lassen und an der Bräunung zu Arbeiten. Letzteres war nicht bei allen gleich erfolgreich, dafür durfte Elisabeth mal das Boot steuern :-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://schmelzzigel.ch/?feed=rss2&#038;p=168</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
