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	<title>Schmelzzigel &#187; Elisabeth</title>
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		<title>Togean Islands</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 02:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Indonesien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reise von Bunaken zu den Togean Islands legten wir mit verschiedensten Transportmitteln zurück. Vom Bunaken Sea Garden Resort wurden wir von einem dreirädigem Töff/Auto zur Fähre gebracht. Mit dieser kamen wir nach Manado. Nach Halt in einem Einkaufszentrum nahmen wir ein blaues Taxi zum Bus Terminal. Dieses Büsschen brachte uns in zwei Stunden zum &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=195">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reise von Bunaken zu den Togean Islands legten wir mit verschiedensten Transportmitteln zurück. Vom Bunaken Sea Garden Resort wurden wir von einem dreirädigem Töff/Auto zur Fähre gebracht. Mit dieser kamen wir nach Manado. Nach Halt in einem Einkaufszentrum nahmen wir ein blaues Taxi zum Bus Terminal. Dieses Büsschen brachte uns in zwei Stunden zum 25 Kilometer entfernten Tomohon. Dort verweilten wir einen Tag. Danach mieteten wir ein Auto samt Fahrer und kamen so nach einem Tag Autofahren in Gorontalo an. Von dort ging’s mit einer Fähre über Nacht zu Wakai auf den Togean Islands. Von dort holte uns ein kleines Boot des Resorts ab und brachte uns zu diesem, dem Black Marlin Dive Resort. Endlich waren wir an unserem Ziel angekommen.<br />
Speziell am Resort war, dass es fliessend Wasser nur zwischen 8 und 9 Uhr morgens und 5 und 6 Uhr abends gab und Elektrizität nur von 5:30 bis 23:00 Uhr. Von Wlan konnten wir höchstens träumen und Empfang hatte es hin und wieder. Daher konnten wir uns ganz dem Tauchen und Schnorcheln widmen. Diesmal hatten es uns die Seeschnecken sehr angetan. Ja, Schnecken. Im Gegenteil zu ihren Verwandten auf dem Lande sind Seeschnecken wunderschön und sehr beachtenswert.</p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/06/IMG_6887.jpg"><img class="alignnone  wp-image-197" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/06/IMG_6887-1024x768.jpg" alt="IMG_6887" width="648" height="486" /></a></p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/06/IMG_6888.jpg"><img class="alignnone  wp-image-198" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/06/IMG_6888-1024x768.jpg" alt="IMG_6888" width="648" height="486" /></a><br />
Nebst dem Tauchen verbrachten wir unsere Zeit mit Kokosnüsse finden und öffnen und essen, einmal um die kleine Insel kayaken, mit Quallen schwimmen und viel Reis essen. Und natürlich viel lesen.<br />
Nach einer Woche verabschiedeten wir uns von den Togean Islands und setzten unsere Reise in Richtung Süden (nicht Osten) fort. Das Hotel in Tentena, unserem nächsten Halt, suchten wir vor allem nach einem Gesichtspunkt aus – ob es Wlan hat oder nicht. Zwei Nächte und einen wunderschönen Wasserfall später geht es nun weiter ins Hochland von Sulawesi.</p>
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		<title>Indonesien</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 13:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Indonesien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weiterreise nach Indonesien war etwas umständlich. Am 25sten um zwei gaben wir schweren Herzens unseren Schnorchel 2 ab. Danach nahmen wir ein Taxi zum Flughafen, wo wir uns die Zeit bis Mitternacht – wann wir endlich boarden konnten &#8211; totschlugen. Auf den drei Stunden Flüge versuchten wir mit mässigem Erfolg zu schlafen. Immer noch &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=192">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weiterreise nach Indonesien war etwas umständlich. Am 25sten um zwei gaben wir schweren Herzens unseren Schnorchel 2 ab. Danach nahmen wir ein Taxi zum Flughafen, wo wir uns die Zeit bis Mitternacht – wann wir endlich boarden konnten &#8211; totschlugen. Auf den drei Stunden Flüge versuchten wir mit mässigem Erfolg zu schlafen. Immer noch in der Nacht kamen wir in Denpasar – Bali an. In der Ankunftshalle wurden wir von etwa gleich vielen Taxifahrer wie Passagieren erwartet. Wir mussten jedoch alle enttäuschen, da wir am Mittag auf Manado weiterflogen. Bis dahin galt es also wieder, sich die Zeit zu vertreiben. Da noch Nacht war, versuchten wir dies zuerst mit schlafen. Auf dem harten Flughafenboden hatten wir unterschiedlich Erfolg damit.</p>
<p>Am Morgen gingen wir auf Z’Morgesuechi. In einem kleinen Supermarktlädeli wurden wir fündig. Während uns die Portionen in Australien immer riesig vorgekommen waren, erschienen sie hier nun winzig. Viele Flaschen gab es nur mit 2 Dezi Inhalt. Nur Wasserflaschen gab es bis einen Liter. Gestärkt warteten wir weiter bis zum Mittag. Endlich sassen wir im Flieger und vier Stunden später waren wir endlich in Manado. Am Flughafen wartete bereits ein Taxifahrer auf uns, da wir die Fahrt zum Resort bereits organisiert hatten. Durch verwinkelte Strassen wurden wir an zusammengepferchten, provisorisch aussehenden Häusern vorbei chauffiert. Wo die Strasse zweispurig war, wurden der Mittelstreifen gekonnt ignoriert und sich eng an den anderen Autos und vielen Töffli vorbeigedrückt. Bei der durchschnittlichen Geschwindigkeit von 30km/h war dies auch gut ohne aneinander zu kratzen möglich. Am Hafen angekommen stiegen wir aufs Schiff um und waren nach einer halben Stunde endlich auf Bunaken in unserem Resort, wo wir mit Saft und Kuchen empfangen wurden. Müde bezogen wir unsere beiden Bungalows und gingen nach dem Z’Nacht liebend gern schlafen.</p>
<p>Die Tage im Resort verbrachten wir mit Tauchen, Lesen und die Insel erkunden. Die meisten Tauchgänge waren an einem Riff, welches in einer senkrechten Wand bis zu 200 Meter in die Tiefe führt. Dabei sahen wir unzähligen verschiedene Korallen und Fische. Manche Fische sahen wir nur einzeln oder in kleinen Gruppen, andere in riesigen Schwärmen. Es gab Gepunktete und Gestreifte, Bunte und Graue, Grosse und Kleine und viele mehr. Meistens tauchten wir am Morgen, nur einmal am Abend, um die wunderschönen Mandarinfische zu sehen, welche nur in der Dämmerung aktiv sind.</p>
<p>Die Nachmittage verbrachten wir meist lesend in der Hängematte. Zum Glück hatte es im Resort eine kleine Austauschbibliothek, so standen uns mehr als genug Bücher zur Verfügung. Wenn wir mal genug vom Lesen hatten, spielten wir Badminton, schnorchelten im Meer oder liefen um die Insel. Auf der Insel hat es eine „Strasse“, allerdings nur für Motorräder, Autos gibt es hier keine. Die Strasse ist mancherorts schön geplättelt, grösstenteils jedoch aus mittlerweile zerfallenem Beton. Dafür wird sie von Kokosnusspalmen und Bananenstauden gesäumt. In der Nähe der Dörfer hat es viele Durian- und vereinzelt Papayabäume. Sogar einen Kakaobaum haben wir entdeckt. Und Ananas.</p>
<p>Von der wilden Fauna haben wir &#8211; ausser im Meer – noch nicht viel gesehen. Hunde (mit Welpen), Hühner (mit Küken), Schweine (mit Frischlingen), Kühe und Ziegen hat es dafür um jedes Haus herum. Hier im Resort hat es auch drei Hunde, einer davon hat sich häuslich auf unserer Bungalowveranda eingerichtet. An der Decke und den Wänden hat es dutzende Geckos. Und leider auch vereinzelte handgrosse Spinnen.</p>
<p>Morgen müssen wir uns von der Insel verabschieden, dann geht es weiter in Richtung Osten. Zuerst von Manado nach Gorontalo und dann von dort via Fähre zu den Togean Islands.</p>
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		<title>Kakadu und Litchfield Nationalpark</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2015 10:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kakadunationalpark war der erste Nationalpark, für welchen wir ein Permit lösen mussten. Da wir den Tag klettern und schwimmend bei den Edith Falls verbracht hatten, kamen wir erst nach 6 Uhr in Pine Creek, wo wir das Permit kaufen mussten, an. Glücklicherweise fanden wir noch ein offenes Lädeli. Vier Permits und vier Glaces später &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=181">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kakadunationalpark war der erste Nationalpark, für welchen wir ein Permit lösen mussten. Da wir den Tag klettern und schwimmend bei den Edith Falls verbracht hatten, kamen wir erst nach 6 Uhr in Pine Creek, wo wir das Permit kaufen mussten, an. Glücklicherweise fanden wir noch ein offenes Lädeli. Vier Permits und vier Glaces später waren wir auf dem Weg zu unserem Campingplatz im Kakadunationalpark. Mittlerweile war die Dämmerung angebrochen und schon bald lag die Landschaft um uns herum im Dunkeln. Plötzlich leuchtete der Wald um uns rot-orange. An manchen Stellen züngelten sich sogar noch vereinzelte Flammen aus den Gluten. Das Übrigbleibsel des Bushbrandes sah bei Nacht wunderbar aus. Bei einem Hügel hatte sich das Feuer der Flanke nach hoch oder runter gefressen und durch die zurückgebliebene Glut sah der Hügel nun wie ein Vulkan aus. Uns konnte der Bushbrand nichts mehr anhaben, uns auch sonst niemandem, denn die Brände werden von Rangern absichtlich jetzt – zu Beginn der Trockenzeit – gelegt, dass es nicht später zu unkontrollierbaren Bushbränden kommt. Spät kamen wir beim Campingplatz an und stellten im Handumdrehen unsere Zelten auf.<br />
Die nächsten Tage im Kakadunationalpark verbrachten wir vor allem mit Wasserfällen betrachten und darunter baden. Wir waren um jede Abkühlung froh, denn mittlerweile war das Thermometer auf 36 Grad geklettert. Daher kam es uns auch gelegen, dass Australien ein sehr Autofokussiertes Land ist und somit die Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gut mit dem Auto erreichbar waren und man höchstens noch einen Kilometer laufen musste. Da es ausserdem sehr flach war, brauchten wir auch nicht viele Höhenmeter zu überwinden um atemberaubende Aussichten zu geniessen. Bilder können zwar nicht die gesamte Stimmung wiedergeben, aber sie sind sicherlich besser als eine Beschreibung:</p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5162851.jpg"><img class="alignnone wp-image-183" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5162851-1024x768.jpg" alt="" width="646" height="484" /></a></p>
<p>Auf zwei Bootsfahrten hatten wir die Gelegenheit auf Tuchfühlung mit Krokodile zu gehen. Diese Ungetüme aus nur bis zu einem Meter Distanz zu betrachten war schon ziemlich ungeheuerlich.</p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5183093.jpg"><img class="alignnone wp-image-185" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5183093-768x1024.jpg" alt="" width="487" height="649" /></a></p>
<p>(Wir haben natürlich nur an Orten gebadet, an welchen es ausdrücklich erlaubt war. Zwei Wasserfälle waren sogar noch geschlossen, weil sie bei denen noch auf Krokodoljagt waren.)<br />
Im Litchfieldnationalpark klapperten wir fleissig alle Wasserfälle ab, auf dem Weg zum Letzten kam der 4-Rad-Antrieb unseres Autos noch einmal zu vollem Einsatz:</p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5213145.jpg"><img class="alignnone wp-image-184" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/05/P5213145-1024x768.jpg" alt="" width="648" height="486" /></a></p>
<p>Abschluss unserer Zeit in Australien waren ein paar Tage in Darwin, welche wir nutzten um ausgiebig zu shoppen und anschliessend die Errungenschaften mitsamt den nun nicht mehr gebrauchten Zelten und Mätteli nach Hause zu schicken. Somit waren wir vorbereitet auf die Fortsetzung unserer Reise in Indonesien.</p>
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		<title>Die lange Fahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2015 00:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Weiten Australiens gehen die Tage schnell vorbei, was sich leider auch auf unsere Blogeinträge ausgewirkt hat. Die Ostküste Australiens haben wir bereits von Brisbane über Cairns bis hinauf nach Cooktown abgeklappert und nun folgte die lange Fahrt durch das Outback in den Nordwesten Australiens, wo der Kakadunationalpark schon auf uns wartet. Wir deckten &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=173">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den Weiten Australiens gehen die Tage schnell vorbei, was sich leider auch auf unsere Blogeinträge ausgewirkt hat. Die Ostküste Australiens haben wir bereits von Brisbane über Cairns bis hinauf nach Cooktown abgeklappert und nun folgte die lange Fahrt durch das Outback in den Nordwesten Australiens, wo der Kakadunationalpark schon auf uns wartet. Wir deckten uns in Cooktown mit viel Wasser und Essen ein und los ging die Fahrt.<br />
2707 Kilometer,<br />
72 Road Trains,<br />
54 tote Kängurus,<br />
14 lebendige Kängurus,<br />
6 Tankfüllungen,<br />
4 Tage,<br />
3 Nächte,<br />
1 Staatenwechsel später und<br />
½ Stunde Zeitverschiebung weniger<br />
ist die lange Fahrt durchs Outback endlich bewältigt und wir sind bestens in Katherine angekommen. Die Landschaft im Outback ist anfangs von Blumen dominiert gewesen, welche zunehmends von Sträuchern abgelöst wurden bis schlussendlich im tiefsten Outback nur noch Grasbüschel die rote Erde verdeckten. Der Staatenwechsel machte sich vor allem an der Strasse bemerkbar. Diese war im Northern Territory noch gerader als in Queensland und anstatt 110 km/h durfte man 130 km/h fahren. Sonst blieb die Landschaft gleich flach und karg. Das Ende des Outbacks kündigte sich wiederum mit Sträuchern und Bäumen an, welche zunahmen bis die Strasse endlich wieder von lichtem Wald umgeben war. Heute geht es tiefer in den Wald zum Kakadunationalpark, wo wir hoffentlich viele Krokodile sehen werden.</p>
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		<title>Arther&#8217;s Pass, Pancake Rocks, Queenstown und viel Autofahren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 23:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag (19.3.15) konnten wir endlich unser Auto abholen. Nach einem Grosseinkauf ging es los aus Christchurch heraus richtung Westküste. Um an die Westküste zu gelangen, mussten wir die Bergkette in der Mitte der Insel überqueren. Dazu folgten wir dem &#8220;Great Alpine Highway&#8221; über den Arther&#8217;s Pass. Relativ am Anfang der Strecke entdeckten wir Nahe &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=87">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag (19.3.15) konnten wir endlich unser Auto abholen. Nach einem Grosseinkauf ging es los aus Christchurch heraus richtung Westküste. Um an die Westküste zu gelangen, mussten wir die Bergkette in der Mitte der Insel überqueren. Dazu folgten wir dem &#8220;Great Alpine Highway&#8221; über den Arther&#8217;s Pass. Relativ am Anfang der Strecke entdeckten wir Nahe der Strasse grosse Steinhaufen. Wir entschossen uns zu halten und die Steinhaufen zu besichtigen, welche sich auch gute und relativ einfach beklettern liessen.</p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/03/20150319_155742.jpg"><img class="alignnone  wp-image-89" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/03/20150319_155742-1024x768.jpg" alt="20150319_155742" width="651" height="488" /></a></p>
<p>Die Berge ganz im Osten sind sehr trocken, da die Wolken bereits an den Bergen weiter im Westen ausregnen. Dort sieht die Landschaft auch ganz anders aus. Von trockenen braunen Bergen kommt man zu einem wunderschönen Farndschungel. An einem alten Goldwäscherfluss schlugen wir zum ersten Mal unsere Zelte auf einem mittelgrossen Campingplatz auf. Dort hatten wir Gesellschaft von Wekas, etwas grösseren, braunen &#8220;Stelzenvögeln&#8221;. Am nächsten Morgen bemerkten wir, dass wir ausversehen unseren Essenssack draussen gelassen hatten und sich die Wekas daran vergnügt hatten. Daher bauten wir zuerst (im Regen) unsere Zelte ab und verschoben den Zmorgen auf später. Das Ziel war immer noch das gleiche, die Pancake Rocks. Dort angekommen gab es als erstes eine aufwärmende Schoggi/ Chai Latte/ Kaffe. Danach besichtigten wir die Pancake Rocks, deren Namen einen Beschreib abgeben. Fotos folgen hoffentlich noch. Ein Highlight war, dass wir im Meer Delfine beobachten konnten!</p>
<p>Nach den Pancake Rocks folgte eine lange Fahrt richtung Süden. Spät Abends kamen wir in Queenstown an und fanden ein Hostel. Die Jungs standen heute früh auf, damit sie rechtzeitig zu ihrem Speedboatingtrip erschienen. Noëmi und ich schliefen etwas länger und assen gemütlich Zmorge. Wieder vereint geht es nun zu Milford Sound, also wieder fahren&#8230;</p>
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		<title>Christchurch</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 07:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile sind wir bestens in Christchurch angekommen, haben in einem Motel ein Zimmer bezogen und auf der Suche nach einem Zelt und Mätteli auch ein bisschen Christchurch besichtigt. Dabei fiel uns als erstes auf, wieviel hier gebaut wird. Kurz darauf sind wir auch schon der ersten Ruine begegnet. Die Spuren des Erdbebens 2011 sind also &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=74">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile sind wir bestens in Christchurch angekommen, haben in einem Motel ein Zimmer bezogen und auf der Suche nach einem Zelt und Mätteli auch ein bisschen Christchurch besichtigt. Dabei fiel uns als erstes auf, wieviel hier gebaut wird. Kurz darauf sind wir auch schon der ersten Ruine begegnet.</p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/03/P31600145.jpg"><img class="alignnone  wp-image-80" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/03/P31600145-1024x768.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="651" height="488" /></a></p>
<p>Die Spuren des Erdbebens 2011 sind also noch gut sichtbar.</p>
<p>Noëmi ist heute morgen in Christchurch gelandet und so sind wir nun endlich komplett. In einem grossen Shoppingcenter fanden wir auch endlich einen guten Outdoorladen und deckten uns mit Mätteli, Zelten, Kocher, usw. ein. Bestens ausgerüstet kann unsere Reise endlich so richtig losgehen. Das erste Ziel sind die Pancake Rocks an der Westküste der Südinsel.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Reiseblog online!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 18:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr offensichtlich bemerkt habt, ist unser Reiseblog jetzt online. Unter &#8220;Route&#8221; findet ihr eine grobe Zusammenstellung unserer Reiseroute. Sobald die Reise losgeht, werden wir uns Mühe geben euch auf dem Laufenden zu halten. :-)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr offensichtlich bemerkt habt, ist unser Reiseblog jetzt online. Unter &#8220;Route&#8221; findet ihr eine grobe Zusammenstellung unserer Reiseroute. Sobald die Reise losgeht, werden wir uns Mühe geben euch auf dem Laufenden zu halten. :-)</p>
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