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	<title>Schmelzzigel &#187; Noemi</title>
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		<title>Vor der langen Fahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2015 15:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Noemi]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Townsville erwartete uns ein gemütliches Studio in einem üppigen Garten. Endlich konnten die Fast-Meerestiere ihre Salzkrusten und die ihrer Kleider entfernen. Die Wäsche, welche in Neuseeland am nächsten Morgen unveränderlich triefte war in Australien über Nacht trocken geworden und roch erst noch nach Waschmittel ;-) Das nächste Ziel war der Wooroomaran Nationalpark etwas im &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=177">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #c00000;font-family: Tahoma;font-size: 13.3333330154419px;line-height: 20px">In Townsville erwartete uns ein gemütliches Studio in einem üppigen Garten. Endlich konnten die Fast-Meerestiere ihre Salzkrusten und die ihrer Kleider entfernen. Die Wäsche, welche in Neuseeland am nächsten Morgen unveränderlich triefte war in Australien über Nacht trocken geworden und roch erst noch nach Waschmittel ;-) Das nächste Ziel war der Wooroomaran Nationalpark etwas im Landesinneren. Da es noch nicht ganz dunkel war und man ja nicht mit der alten Tradition die Zelten im Dunkeln aufzustellen, brechen möchte, machten wir uns noch kurz auf den Mamu Tree Top Walk. Neben der riesigen Golden-Orb-Spinne, die allgegenwärtig war und sogar kleine Vögel fangen soll, faszinierten pinke Früchte, weisse Blüten die aus dem Stamm wuchsen. Beim Zeltplatz angekommen wies uns ein Plakat daraufhin, dass man vorher hätte reservieren müssen. Dies führte zu einer kleinen Nachtaktion auf der Suche nach Empfang.  </span></p>
<p><span style="color: #c00000;font-family: Tahoma;font-size: 13.3333330154419px;line-height: 20px">Der Tag der Wasserfälle begann mit dreien und endete mit weiteren vier und einem Damm. Dazwischen blieb Zeit für Kaffee, Termitenhügel, Kookaburras und Windräder. Über einen 4WD-Track erreichten wir den Startpunkt für eine Jungle-Wanderung. Geleitet von faszinierenden, pieksenden und kratzenden Farnen, Palmen und Bäumen konnte man einen Wasserfall erreichen, der weit in die Tiefe stürzte und der Blick auf ein tiefes Tal wurde frei. Nach den Erlebnissen der letzten Tage belohnten wir uns am nächsten Morgen mit einem ausgiebigen Frühstück: Pie und Eiskaffee :-) Mit vollen Mägen steuerten wir die Josephine Falls an &#8211; in welchen man herrlich baden kann &#8211; und dann Cairns. In Cairns wurden wir 6!!! Tage sesshaft. Die Läden wurden leergekauft, die Cafés ausgetrunken und die nähere Region in einigen Tagestripps erkundet. Den Abschluss machten Tauchgänge am Great Barrier Reef und ein Känguruh-Krokodil-Fleisch-Znacht.</span></p>
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		<title>Zwei-Wochen-Australien-Rückblick</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 01:21:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Brisbane im Hostel angekommen, wurden wir von einem ziemlich luxuriösen Appartment erwartet. Der Haken war, dass es nur zwei Doppelbette hatte, aber wir haben ja Mätteli dabei :-) Brisbane untersuchten wir vom Morgen bis die Sauna-Sonne sich verabschiedete, die Lichter am Fluss angingen und die Spinnen in den Büschen vor unseren Blicken wieder geschützt &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=168">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Brisbane im Hostel angekommen, wurden wir von einem ziemlich luxuriösen Appartment erwartet. Der Haken war, dass es nur zwei Doppelbette hatte, aber wir haben ja Mätteli dabei :-)<br />
Brisbane untersuchten wir vom Morgen bis die Sauna-Sonne sich verabschiedete, die Lichter am Fluss angingen und die Spinnen in den Büschen vor unseren Blicken wieder geschützt waren. Den nächsten Tag verbrachten wir an der Gold Coast und verabschiedeten uns am folgenden Tag von Brisbane um Fraser Island zu erforschen. Diese reine Sandinsel soll jede Schwachstelle an einem 4WD- Auto finden. Der Aufenthalt begann mit einem eigens für uns kreierten Eiskaffee seeehr gut ;-) Die Zelten standen erst bei tiefer Nacht nachdem der Raphael uns im Dunkeln sicher über die holprige Piste transportierte. Die Insel hat viel zu bieten: Sandstrände, Seen, Sand, Banksia Trees, sandgelbe Dingos, Sandkrebse, Regenwald, Sanddünen, farbigen Sand, Flüsse, wolkige Sonnenaufgänge, sandigen Wind, Riesenspinnen, Drosera, nette Taxifahrer und das Maheno-Schiffswrack -&gt; zusammen ergibt das ein gutes Abenteuer für die fünf Schmelzzigel und Sand hatte es auch genug für jedes Reiseutensil :-P<br />
Nachdem die Fähre uns wieder sicher aufs Festland gebracht hatte, übernachteten wir einmal in Rockhampton und steuerten dann den Eungella Nationalpark an. Die Region protzt vor allem mit unzähligen Vögeln, Spinnen unter der Klobrillen, einem hervorragenden österreichischen Eiskaffee-Macher, eiskalten Nächten, spannenden Pflanzen und eiskalten Nächten. In der zweiten Nacht liessen wir uns um 3:00 aufwecken um bei Sonnenaufgang am Cape Hillsborough zu sein und die Kängurus am Strand zu sehen. Um 7:30 ging’s von dort aus weiter nach Airlie Beach. Um zwei erwartete uns dort ein ehemaliges Segelrennschiff für eine zweitägige Tour. Zum Programm gehörte viel Schnorcheln an schönen Riffen, Segeln, Sonnenbaden und ein Besuch der Whitsunday Islands. Es blieb viel Zeit die Seele baumeln zu lassen und an der Bräunung zu Arbeiten. Letzteres war nicht bei allen gleich erfolgreich, dafür durfte Elisabeth mal das Boot steuern :-)</p>
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		<title>Heiii.. ab in den Norden &#8211; der Sonne hinterher ;-)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 12:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Noemi]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg in den Norden des Landes machten wir einen Stopp in Waitomo. Wir erreichten den kleinen Ort spät in der Nacht bei strömenden Regen nachdem der Rafael ein seiden-felliges Possum mitten auf der Strasse gestreichelt hatte, während die Fast-Neuseeländerin Noëmi den Simon anfeuerte den Kiwi-Mörder zu überfahren. Am nächsten Tag starteten die Abenteurer &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=161">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/P4121170.jpg"><img class="alignnone  wp-image-163" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/P4121170-768x1024.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="487" height="649" /></a></p>
<p>Auf dem Weg in den Norden des Landes machten wir einen Stopp in Waitomo. Wir erreichten den kleinen Ort spät in der Nacht bei strömenden Regen nachdem der Rafael ein seiden-felliges Possum mitten auf der Strasse gestreichelt hatte, während die Fast-Neuseeländerin Noëmi den Simon anfeuerte den Kiwi-Mörder zu überfahren.<br />
Am nächsten Tag starteten die Abenteurer in den Unterwelt von Waitomo. „The Black Abyss“ versprach ein Schmelzzigel-gerechtes Abenteuer. Tatsächlich war es bis auf die Temperatur ein überdurchschnittliches Erlebnis (sorry, mehr Details gibt’s erst Zuhause ;-))<br />
Der folgende Tag war dem Auto fahren gewidmet. Es galt unser nördlichste Ziel zu erreichen: den Puketi Zeltplatz bei Kerikeri. Unterwegs nahmen wir uns Zeit in Whangarei einen kurzen Spaziergang durch eine neue Art Jungle zu machen und einen Kaffee zu trinken. Im Sternenlicht auf einer endlosen Kiesstrasse bereute die ziemlich planlose Navigatorin Noëmi die Verzögerung trotz des guten Kaffees etwas. Zum Glück versagte die weibliche Intuition nicht, denn der Zeltplatz tauchte tatsächlich auf. Im Handumdrehen hatten die Profis die Zelte bereit. Dann ging’s im dunkeln Jungle auf Kiwi-Suche. Aber ausser Slenderman fühlten wir keine weiteren Präsenzen.<br />
Um 11:00 erwischten wir von Pahia aus die letzten fünf Plätze auf der Fähre nach Urupukapuka. Dies ist eine Insel in der Bay of Islands und soll fürs Schnorcheln besonders geeignet sein. Auf der Insel lernten wir, dass sie für den starken Wind mindestens ebenso bekannt sein sollte. So wurde es den Schnorchelnden bald zu kalt &#8211; daran änderte auch die Aufregung über einen Roche und einen Schwarm Trompetenfische nichts – und sie kehrten bald an den Strand zurück. Erst sehr spät am Abend – einen Strand zum grillieren zu finden ist schwer, unseren Zeltplatz zu finden ebenfalls – sassen wir um ein mühsam errichtetes Feuer, tranken Cider und Wild Moose und Assen die besten Maiskolben mit den besten Baked Patatoes und den besten Schoggibananen.<br />
Als die letzte Nacht in unseren Zelten in Neuseeland vorüber war, packten wir unsere typisch-schweizerischen Manieren aus und die Zelten seeehr sauber ein: bereit für die Australische Biosecurity. Auf dem Weg nach Auckland hielten wir inne um einige der eindrücklichsten Lebewesen dieser Erde zu betrachten: riiieesige Bäume (ja, Noëmi hat diesen Eintrag verfasst ;-)). Die ältesten und grössten Kauri-Bäume sehen aus, als hätte sie jemand aufgerissen und Kopfüber in die Erde gesteckt. An Würde haben sie dadurch aber nichts verloren (Bäume eben :-D). Die Skyline von Auckland bei Nacht brachte uns in das Reich anderer Giganten.<br />
Den ganzen Dienstag verbrachten wir am Flughafen Auckland, nicht weil wir ihn so schön gefunden hätten, sondern weil Quantas lieber 4h später abfliegen wollte. Sie schenkten uns dafür Essens/Getränke-Gutscheine, welche wir mit Hingabe, wie unsere letzten NZD bis auf den letzten Cent aufbrauchten. Bei der Security wurde unsere Gruppe um den Thunfisch erleichtert (zu viel Flüssigkeit), Scheren scheinen aber kein Problem zu sein. In Australien angekommen interessierte sich niemand für all unsere zu verzollenden Güter als sie von den Zelten erfuhren. Mit der Sauberkeit letzterer konnten wir den Beamte in grösstem Masse beeindrucken und gelangten ohne Komplikationen auf australischen Grund.</p>
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		<title>Almost like Home</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 20:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Noemi]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg von Tongariro nach Whakatane bot sich ein Stopp in Rotorua an. Nach einem guten Kaffee und einigen Souvenirladen besuchten wir unseren Stammladen Karthmandu und verliessen ihn auch diesmal nicht mit leeren Händen ;-). Nach vergeblicher Suche nach den goldenen Lindt-Osterhasen (scheinen sehr beliebt zu sein, denn sie waren alle ausverkauft!) begaben wir &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=114">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/P4061020-1024x5761.jpg"><img class="alignnone  wp-image-130" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/P4061020-1024x5761-576x1024.jpg" alt="P4061020-1024x576" width="378" height="672" /></a></p>
<p>Auf dem Weg von Tongariro nach Whakatane bot sich ein Stopp in Rotorua an. Nach einem guten Kaffee und einigen Souvenirladen besuchten wir unseren Stammladen Karthmandu und verliessen ihn auch diesmal nicht mit leeren Händen ;-). Nach vergeblicher Suche nach den goldenen Lindt-Osterhasen (scheinen sehr beliebt zu sein, denn sie waren alle ausverkauft!) begaben wir uns auf die Weiterfahrt. In Whakatane wurden die mangels Körperhygiene etwas stinkenden Schmelzigel von Noëmis Gastvater mit dem Wasserschlauch erwartet. Das Znacht stand sozusagen auch schon auf dem Tisch und das Bier im Kühlschrank. Vom „Wild Moose“ (Bourbon in Ginger Ales) nahm sogar Elisabeth nicht nur einen Schluck und das gesellige Beisamensein wurde mit Marshmallows über dem Feuer weiter zelebriert. Erst nach einem Herr der Ringe Film krochen wir in unsere Zelte auf dem Rasen vor dem Haus.<br />
Am Ostermorgen gab’s Speck, Spiegelei und Würste auf Toast. So gestärkt ging’s über den Hügel nach Ohope, wo drei Kiwi Babys frei gelassen werden sollen, die man zuerst noch ansehen darf. Den Nachmittag verbrachten wir am Strand mit surfen, boogie-boarden, Handständen und Räder schlagen. Auf dem windigen Rückweg der Küste entlang zeigten sich uns gleich vier der wunderschönen, blauschwarzen Tui-Vögel und es bot sich ein wunderbarer Ausblick auf Waleisland und Whiteisland. Letztere werden wir morgen besuchen. Den Tag verabschiedeten wir mit einem Fish n Chips-Picknicks am Fluss.<br />
Am nächsten Morgen bekamen wir silberne Metallkappen als Boarding-Passes fürs Schiff und steuerten Whiteisland an. Diese Insel 50km ausserhalb der Küste ist ein aktiver Marine-Vulkan. Plastsch-nass erreichte Elisabeth, die nach Schwefel duftende Insel (sie hatte die ganze Überfahrt am Schiffbug gestanden und die Achterbahnfahrt durch die stürmischen Wellen genossen). Zwei charmante aber sehr bestimmte Tourführerinnen informierten uns über die Geschichte, die Aktivität und die verschiedenen Schwefelfumarole, Mudpools und den Säuresee. Dabei bewachten sie jeden unserer Schritte und eigene Erkundungen wurden von Anfang an unterbunden. Dies Missfiel den Erkunden etwas, ist aber wahrscheinlich für deren Eltern eine Erleichterung ;-). Auf dem Rückweg begleiteten uns dafür einige Delfine ein Stück weit.<br />
Am folgenden Morgen quetschen wir uns zu siebte in unser Zugkopf-gefährt und machten uns auf nach Rotorua um mehr aktiven Vulkanismus zu erleben. Aus einem 2h-Spaziergang im Waimangu-Tal wurden 4h. Wie gewohnt verweilten die Entdecker länger an diversen Orten. Ist auch verständlich wenn es überall brodelt, spritzt und die Farbmuster eine fast hypnotische Wirkung haben. Vom nur ansehen bekamen wir nicht genug und gingen deshalb noch zu natürlichen Hotpools im Bush. Weil sich an dieser Stelle ein Fluss mit Heisswaser und einer mit Kaltwasser trafen konnte jeder die präferierte Temperatur aussuchen. Nach dem Eindunkeln schienen die Sterne hell am Himmel und Rafael und Jerome steigerten die Freude mit Leuchtstäbli, die die Dunkelheit in bunte Farben tauchten.<br />
Das Zelt aufpacken am nächsten Morgen ging gemütlich von statten. Gegen Mittag verliessen wir den Ort mit den warmen Duschen, dem Geschirrspüler und dem Znacht, welches sich wie von selbst zubereitete.</p>
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		<title>The North of Southisland</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 23:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Noemi]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Morgen darauf hatten die Damen ihr Zelt bereits verräumt als die Herren langsam aus dem ihrigen hervorkrochen. Die Fahrt nach Kaikoura stand bevor. Kaikoura ist Maori und bedeutet Mahl von Langusten. Es erwartet uns also eine Fischerstadt, die vor allem für die Beobachtung von Meerestieren bekannt ist. Auf einer langen ab und zu sehr &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=101">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen darauf hatten die Damen ihr Zelt bereits verräumt als die Herren langsam aus dem ihrigen hervorkrochen. Die Fahrt nach Kaikoura stand bevor. Kaikoura ist Maori und bedeutet Mahl von Langusten. Es erwartet uns also eine Fischerstadt, die vor allem für die Beobachtung von Meerestieren bekannt ist. Auf einer langen ab und zu sehr kurvigen Strasse erreichten wir gegen Abend besagtes Städtchen am Meer und unsere Unterkunft: ein bereits gut gebrauchtes Motel mit Betten, die einen an ein Bötchen auf hoher See erinnerten. Dafür punktete es mit süssen Schmusekätzchen. Sanft wurden wir in den Schlaf geschaukelt.<br />
Das Städtchen ist zwar klein, überzeugte aber alle zum Kauf einiger Souvenirs. Dann hopp ins Auto und fast ohne Halt (die Seelöwen gleich ausserhalb von Kaikoura mussten wir näher betrachten) bis Nelson Beach, wo wir mit sehr viel Sonne und Wärme begrüsst wurden. Lange blieb uns aber nicht um Vitamin D zu tanken: der Zeltplatz war noch eine Weile weg. Die Weiterfahrt war sehr kurvig. Vor allem die letzten 14km auf Kies forderten Simons Fahrkünste und aller Passagiere Mägen heraus. Da wir unterdessen Zelt-Aufstellprofis sind, ging das Ganze auch in Schwindel problemlos vonstatten. Nach Einbruch der Dämmerung hörten die 5 Zeltenden seltsame Tier-Laute, die trotz wagemutiger Suchaktionen noch nicht haben identifiziert werden können.<br />
Der nächste Morgen, sowie der ganze Tag grössten uns mit einer Variation verschiedener Stärken von Nieselregen. Nachdem wir eingekauft hatten, vergebens Pinguine gesucht und 1.5h Kaffee getrunken hatten, wagten wir uns doch noch ins Wasser und Assen anschliessend zum ersten Mal gutschweizerisch um 6:00 zu Abend.<br />
Wider Erwarten brachte der nächste Tag Sonne. So brachen wir auf eine 6-Stunden-Wanderung auf. Während Sonnenschein, heftigen Windböen und Regenschauern hatten wir wunderbare Aussicht auf Silver Ferns, Tree Ferns, Rata Bäume und Ginster-Gestrüpp. Später folgten Orange-sandige Strände und Buchten mit türkisfarbenem Wasser. Oberhalb einer der Buchten roch es nach Aas. Beim Betreten der Bucht wurde die Ursache offensichtlich: ein ca. 3m langes Meerestier, welches die Tauch-Experten der Gruppe mit etwas Vorsicht als Grindwal bezeichneten, hatte hier sein Lebensende gefunden.<br />
Während die Jungs den Umweg zum Leuchtturm in Kauf nahmen, eilten die Damen früher dem Zeltplatz zu. Mit etwas wunden Füssen erreichte Noëmi den Zeltplatz. Um ihre Flipflops zu schonen, war sie die zweite Hälfte des Pfades barfuss gelaufen. Unter der eiskalten Dusche vergisst man das aber schnell: man spürt seine Gliedmassen sowieso nicht mehr.</p>
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		<title>Nugget Point, Dunedin &amp;Moeraki Boulders</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 08:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Noemi]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am nächsten Morgen galt es das Rennen gegen das vorhergesagte Gewitter zu gewinnen, damit die Zelte trocken verpackt werden können. Natürlich siegten wir. (Der Regen blieb aus). Es wurde fast Mittag bis wir den Zeltplatz verliessen und auf Nugget Point zusteuerten. Auf unserer Reise an die Ostküste der Insel hielten wir in Gore um unseren &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=97">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/P3250584.jpg"><img class="  wp-image-128 alignnone" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/P3250584-1024x576.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="647" height="364" /></a></p>
<p>Am nächsten Morgen galt es das Rennen gegen das vorhergesagte Gewitter zu gewinnen, damit die Zelte trocken verpackt werden können. Natürlich siegten wir. (Der Regen blieb aus). Es wurde fast Mittag bis wir den Zeltplatz verliessen und auf Nugget Point zusteuerten. Auf unserer Reise an die Ostküste der Insel hielten wir in Gore um unseren Nahrungsvorrat aufzustocken. Der Fussweg zum Nugget Point ist stark „guided“. Sodass wir uns für einmal an den offiziellen Weg hielten. Weit unter uns tummelten sich die Seehunde in natürlichen Steinbecken und auf den Steinen. Wenn sie sich nicht bewegten waren sie für das menschliche Auge unsichtbar. Auf dem Rückweg hielten wir bei der Roaring Bay um die seltenen yellow-eyed Pengiuns zu sehen. Leider darf man nach drei Uhr den Strand nicht mehr betreten, damit die Pinguine nicht gestört werden. Deshalb picknickten wir vor der Beobachtungshütte.</p>
<p>Nachdem wir der langen, verlassenen Horse Range Road gefolgt waren bogen wir vis-a-vis von zwei Hoppel-Hasen in die Trotters Gorge ein. Bevor wir noch unser Zelt auf dem Camping aufstellen konnten begrüssten uns die Woodpigeons mit kehligen Lauten und geräuschvollem Geflatter.</p>
<p>Die Nacht war schon hereingebrochen als wir uns vom Wald und den versprochenen Höhlen angezogen fühlten. Mit unseren Stirnlampen wagten wir uns auf den Trampelpfad. Aufgrund der Möglichkeit auf Spinnen zu treffen opferte sich Noëmi heldenhaft vorauszugehen. Aus Neugierde schalteten wir die Lampen aus und da sahen wir sie: blau leuchtende Punkte überall um uns herum. Nach genauerer Betrachtung identifizierten wir sie als glitschige Würmli. Wahrscheinlich Pilzmückenlarven. Überwältigt von der Entdeckung wurden die Damen müde und widmeten sich ihrem Schönheitsschlaf während die Jungs abenteuerlustig über Stock und Stein weiter hüpften.</p>
<p>Am nächsten Tag wagten wir uns in das Getummel der Studentenstadt Dunedin. Unsere ETH-Gruppe wurde dort noch vergrössert durch Olivia und Edi. Ein richtiges Klassentreffen am andern Ende der Welt :-). Bevor wir Dunedin den Rücken kehrten befuhren wir die steilsten Strasse der Welt – die Baldwin Street. Aus unserem Plan bei den Moeraki Boulders ein Campfire zu errichten wurde nichts, da die Flut uns keinen trockenen Streifen Sand mehr liess. Auf dem Rückweg ergab sich aber eine Gelegenheit dazu und wir sassen um das Feuer bis spät in die Nacht.</p>
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		<title>Milford Sound</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 00:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Noemi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum standen die Zelte in Te Anau brach der Regen richtig los. Petrus schien die Erde zu ersäufen. Glücklicherweise kann man auf dem Luxus-Camping in der Küche kochen und um Warmen Essen. Am nächsten Tag war um 7 Tagwach. Nach dem ausgiebigen Frühstück wars dann doch schon halb 10. Gestärkt gehts Richtung Milford Sound. Zuerst &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=94">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/03/P3220393.jpg"><img class="  wp-image-96 alignnone" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/03/P3220393-1024x576.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="650" height="365" /></a></p>
<p>Kaum standen die Zelte in Te Anau brach der Regen richtig los. Petrus schien die Erde zu ersäufen. Glücklicherweise kann man auf dem Luxus-Camping in der Küche kochen und um Warmen Essen.</p>
<p>Am nächsten Tag war um 7 Tagwach. Nach dem ausgiebigen Frühstück wars dann doch schon halb 10. Gestärkt gehts Richtung Milford Sound. Zuerst zu den Mirror Lakes, dann auf einen Planzen und Baumverschlungenen Birdwalk mit vielen Moosen, Flechten und Farnen &#8211;&gt; aus 45min wurden 2h :-D</p>
<p>Dann gings weiterzu den Humboldt Falls die uns nach dem mit den Sandfliegen geteilten Mittagessen ihre volle Pracht zeigten. Bei den Chasm Falls gerieten wir auf Abwege, die sich sehr lohnten.</p>
<p>Nach einem missglückten Kea-Anlockungsversuch erreichten wir den Milford Sound. Da Je seinen Fuss bei einem super Foto vertrampte wurden wir etwas immobiler und  Assen mit Blick auf den Sound und den Sonnenuntergang. Bei tiefer Nacht erreichten wir die Zelte wieder.</p>
<p>Am nächsten Tag gings wieder Rchtung Milfird Sound um den Sattel der Gertrude zu erklimmen. Durch Jungel, Ebenen, Flussbette und über Steinplatten mit grösseren und kleineren Wasserfällen gings stark bergaufvmit wubderschön klaren Seen. Zuoberst bot sich ein wundersvhöner Ausblick über das Fiordland bis zum Meer. Auf dem Rückweg trafen wir dank inoffiziellem Weg auf wundersbare Alpenvegetation, immer begleitet von kleinen piepsenden Grau-grün-Vögeln. Auf der Rückfahrt svhlief fast das ganze Auto. Bis auf den tapferen Ra. Zum Abendessen gabs gigantisvhe Pizza mit Wild, Lach oder Elisabeth-konform. Zurück beim Zeltplatz wollten duie Damen unbedingt Waschen. Das Resultat war nasse Wäsche, keine Zeit zum tricknen und weil das Waschmittel vergessen gegangen war, war der Schweiss jetzt einfach uniform verteilt. Aber wenn die nasse Wäsche zu schimmeln beginnt übertönt dies bestimnt den Schweissgeruch :-P</p>
<p>Todmüde schliefen die meisten gut und am nächsten wurden konnten wir wieder erwarten die Zelte im trocknen verstauen und weiter reisen Richtung Ostküste.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Reisevorbereitungen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 16:03:17 +0000</pubDate>
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		<title>Portrait der Reisenden</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 15:48:13 +0000</pubDate>
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