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	<title>Schmelzzigel &#187; Jee</title>
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		<title>Rein in das Vulkangebiet</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 20:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jee]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 5 Gefährten brechen auf für eine grosse Mission. Im Tongariro Nationalpark in der Mitte der Nordinsel sollen mehrere Vulkane bestiegen werden. Wir campieren am Rande des Parks an einem gemütlichen Platz am Fluss inmitten von Flex und Wald. Am nächsten Morgen stehen wir früh auf um die „Tongariro crossing“ zu machen, eine 19,4km lange &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=109">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/CIMG6496.jpg"><img class="alignnone  wp-image-132" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/CIMG6496-1024x768.jpg" alt="CIMG6496" width="645" height="484" /></a>Die 5 Gefährten brechen auf für eine grosse Mission. Im Tongariro Nationalpark in der Mitte der Nordinsel sollen mehrere Vulkane bestiegen werden. Wir campieren am Rande des Parks an einem gemütlichen Platz am Fluss inmitten von Flex und Wald.<br />
Am nächsten Morgen stehen wir früh auf um die „Tongariro crossing“ zu machen, eine 19,4km lange Wanderung mit ca. 2000m Höhenunterschied. Wir starten am Fuß des Mount „Dooooom“ der Lehrbuch geformte Schichtvulkan bekannt aus „Herr der Ringe“. Leider versteckt sich der Gipfel noch in den Wolken, dafür sehen wir aber viele schroffe, tiefschwarze Lavaströme und bunte Sträucher und weisses Moos. Coole Kontraste. Nachdem wir der Seite des Vulkans entlang hunderte Asiaten überholt haben und der Wind uns wie ein Sauhund um die Ohren blies gelangen wir zu einer coolen flachen Ebene. Die Sonne kommt manchmal durch und lässt die Flussebene goldig erscheinen. Schon bald erblicken wir den höchsten Punkt der Wanderung, den „Red Crater“. Der hohe Eisengehalt färbt das Gestein schön rot.<br />
Hinter dem Krater tut sich ein wundervolles Panorama auf. Die „Emerald lakes“ liegen vor uns und schillern in schönem Türkis, während schwefelige Rauchschwaden umherziehen.<br />
Beim „blue Lake“ verstärken wir uns bevor der lange Abstieg beginnt. Doch haltet ein, die Zwillinge schwärmen aus, der Ra und vor allem der Je mussten noch höher hinaus. Ab dem Wege glitzerten die Augen des Steinkundigen. Hoch oben breitete sich vor ihnen eine grosse flache Mondlandschaft aus. Die Ebene wird am Horizont abrupt mit weissen Wolken abgeschnitten. Im mystischen Nebel weiter hinten sackt der Boden ein, ein schöner Krater zeigt sich in voller Grösse. So völlig alleine wirkte das Ganze surreal, skurril und respekteinflössend. Nach diesem Trip joggten die zwei Ähnlichen den ganzen weg runter bis sie gerade noch rechtzeitig den Shuttlebus mit den anderen drei Abenteurern erwischten. Mit kafi und später einem herrlichen Spinat-Rüebli-Zwible-Pilz-Reiseintopf wird der Tag ausgeklungen.<br />
„Aufstehen“!, dachte sich der Vollbart-Zwilling. Er spürte es im Urin, und tatsächlich! Das Geschäft wird mit Ausblick zum völlig wolkenfreien Vulkan Ruapehu und Ngarahuo erledigt. Sofort beschloss er die „Crater Lake“ Wanderung zum Gipfel vom Ruapehu zu machen. Nach dem Zmorge schlossen sich ihm der Halbbart-Zwilling und der Ameisendoktor an. Die Eichhornflüsterin und die Grasbüschelfarbexpertin gedachten den Tag etwas gemütlicher zu verbringen.<br />
Juhuu nochmals 1000m rauf und runter. Zum Glück spürten wir ja nichts mehr von Gestern ;). Rund um den aktiven Vulkan breitet sich das Nebelmeer in einem grossen Halbkreis aus. Ein geniales Gefühl als wir auf dem Gipfel auf ca. 2700m auf die restliche Vulkanlandschaft und das weite Nebelmeer blickten. Siehe da! Ganz weit entfernt schaut ein markantes Dreieck aus den dichten Wolken, es ist der Vulkan „Taranaki“, welcher ganz im Westen der Nordinsel thront.<br />
Währenddessen geniessen die Frauen kafi und wandern zu einem anscheinend seehr coolen, grossen und schönen Wasserfall. Eichhörnchen-Liza beschloss sogar einem Japaner die Augen so zu verdrehen, dass er extra von oben runter zum Wasserfall gesprungen ist mit der Kamera von Noemi um Die beiden Naturschönheiten beim Posen oberhalb des Wasserfalls zu fotographieren.<br />
Unterdessen kommen die Vulkanexperten unter Zeitdruck, sie wollen um 16:00 Uhr bei der Liftstation auf 2000m sein um den letzten Skilift zum Auto runter zu nehmen. Nun die Uhr zeigt schon 15:15 Uhr, mit dem Abstieg soll mit 2h gerechnet werden. Ob und wie die drei Vulkansteiger es nach unten geschafft haben erfährt ihr dann mal Zuhause ;).<br />
Am Abend werden feine Nudeln mit Spargeln, Rüebli, Brokkoli und gebratenen Speck genossen.</p>
<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/CIMG6484.jpg"><img class="alignnone  wp-image-164" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/CIMG6484-768x1024.jpg" alt="CIMG6484" width="490" height="653" /></a></p>
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		<title>Auf zur Nordinsel</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2015 19:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jee]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgestanden wird wie geplant eine Stunde zu früh, um 5 Uhr morgens. Aber das ist gut so, weil wir für unsere Autofähre von Picton nach Wellington am Nachmittag um 13:00 bereit sein sollten. Wir sagen den vielen Wekas, Pukekos und Enten Tschüss und fahren die bekannte Strecke über Nelson und Blenheim zurück. Ein herrlicher Sonnenaufgang &#8230; <a class="read-excerpt" href="https://schmelzzigel.ch/?p=107">Continue reading <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/P3310806.jpg"><img class="alignnone  wp-image-156" src="http://schmelzzigel.ch/wp-content/uploads/2015/04/P3310806-1024x576.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="651" height="366" /></a></p>
<p>Aufgestanden wird wie geplant eine Stunde zu früh, um 5 Uhr morgens. Aber das ist gut so, weil wir für unsere Autofähre von Picton nach Wellington am Nachmittag um 13:00 bereit sein sollten.<br />
Wir sagen den vielen Wekas, Pukekos und Enten Tschüss und fahren die bekannte Strecke über Nelson und Blenheim zurück. Ein herrlicher Sonnenaufgang erfreut die Abenteurer, während der lose Körper des Jee abermals die arme Noemi attackiert bei den scharfen Kurven.<br />
In Picton angekommen, welches schön am Meer bei den Marlboro Sounds gelegen ist, erfrischen wir uns mit feinem kafi mit genialen Blick über den sonnenbeschienen Fjord.<br />
Auf der 4 stündigen Fahrt wird eine Münze und ein Tisch zum zeitvertreib. Das einfache Spiel beim dem die Münze vom einem Ende zum anderen mit möglichst wenig Versuchen zum Überhängen gebracht werden soll, dann aufgeflippt, gefangen, auf dem Tisch zum drehen gebracht wird, mit beiden Daumen geschnappt wird und dann schlussendlich von der Tischkante in einem Wurf in ein Tor, welches vom Gegner gegenüber mit den Händen aufgefächert wird, geworfen werden sollte. Die Männer zeigen schnell ihr Können. Etwas später kann auch die Elisabeth die Münze mit mehr Feingefühl kontrollieren ;).<br />
Huii, Wellington hat ja richtige Hochhäuser, das gab’s auf der Südinsel nicht. Nachdem wir uns im Hostel „The Setup“ mitten im Stadtzentrum angesiedelt haben gönnten wir uns eine Shoppingtour. Wellington hat viele Läden, jedoch keine mit guten magnetischen Flaschenöffner, was den Jee traurig stimmte . Jedoch gab’s viele coole Outdoorläden, in welchen wir uns wie aufgeschreckte Karnickel ausbreiteten. Am späteren Nachmittag wurde in gemütlichen Sitzsäcken mit Blick zur Skyline ein exzellenter Eiskafi, und drei hundsmiserable Milchshakes getrunken. Nach dieser Geschmacksvergewaltigung tobten sich die Männer noch kurz im Nationalmuseum „Te Papa“ aus.<br />
Während dem Znachtchoche wurden die Starköche(innen) durch den Feueralarm nach draussen Geschlecht…. Ein weniger guter Kochversuch löste den Alarm aus.<br />
Nach Internetrecherchen, Tagebucheinträgen und sonstige Tätigkeiten wurde es schnell spät. Die Zwillinge wollten aber unbedingt noch die coole Havanna-Bar ausprobieren. Da Spurteten sie um halb 12 hinein und orderten die letzten zwei Drinks. Man befand sie für sehr gut, vor allem aber die Atmosphäre war angenehm im style von einem alten kubanischen Café. Nach langem Alkoholentzug wirkt der Saft etwas schneller und daher beschlossen die attraktiven Zwillinge sich in den dunkelsten, verwinkelten Ecken von Wellington nach genialen Graffitis zu suchen. Man war fast ganz alleine unterwegs und in den engen, dunklen Gassen malte sich der Jee jenste Horrorszenarios aus. Aber da wurde Ihnen ja klar dass sie sich in einer der Sichersten Grossstädte der Welt befinden, grund genug die aberwitzigen, skurrilen, fantasievollen Graffitis näher zu betrachten und geheimnisvolle Fotos zu machen ;).</p>
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